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Gemeinde Steinheuterode
Bürgermeister:

Bernd Rosenstock
Gemeindeverwaltung
Dorfstraße 1
37318 Steinheuterode
Tel.: 03 60 83/54 17 09

Sprechzeiten: Mittwoch 17:00 bis 18:00 Uhr


  Steinheuterode





Steinheuterode liegt auf Randhöhe nördlich der oberen Leine. Im Jahr 1227/28 wurde der Ort erstmalig als "Hauwerterode" erwähnt. Die höchste Erhebung ist der Steinberg (361 m), dem Steinheuterode seinen heutigen Namen verdankt. Steinheuterode wird von landwirtschaftlich genutzter Flur und Mischwäldern umgeben. Die vorherrschenden oberflächenbestimmenden Gesteine sind Buntsandstein und Muschelkalk, die das Bild der Landschaft prägen.

 

 

Steinheuterode liegt in einer sogenannten reizmilden Klimazone mit gemäßigten Temperaturschwankungen und reiner Luft mit guten Erholungseigenschaften. Um die in der Ortsmitte liegende Kirche, die
St. Alban geweiht ist, gruppieren sich die Häuser.
Mit der Erschließung von zwei Wohngebieten, einer guten Infrastruktur und einigen Gewerbeansiedlungen, wurde Steinheuterode zu einem attraktiven Wohnstandort.

Steinheuterode ist auf einer Fläche von 253 ha angesiedelt und hat derzeit 283 Einwohner.

 
   
Kirche von Steinheuterode   Die in der Mitte des Dorfes gelegene Kirche "St. Alban" umfasst einen Raum von ca. 9,50 m Breite und ca. 17 m Länge. Im Jahre 1928 wurde diese Kirche an Stelle einer alten, kleineren und baufälligen Kirche erbaut.

     

Das Gutshaus der Familie Gundelach aus dem 18. Jahrhundert wurde renoviert und zu einem Dorfgemeinschaftshaus mit Gemeindesaal, Vereinszimmer und einer Gaststätte, dem "Landgasthaus", umgebaut. Das kulturelle Leben der Gemeinde wird von einem regen Vereinsleben geprägt. Der Sportverein stellt dabei die meisten Mitglieder, die sich in die Sektion Tischtennis und die Frauensportgruppe aufteilen. Der Schützenverein, die Freiwillige Feuerwehr, der Obstspartenverein und die Kirmesburschen komplettieren die Vereinstätigkeit.

Höhepunkte des kulturellen Lebens in der Gemeinde sind:

- das Sportfest im April/Mai
- Himmelfahrt Mai
- das Kirchweihfest im Juni und Oktober
- Schützen- und Jägerfest im Juli/August
- Brunnenfest im August
- Tag der Deutschen Einheit 3. Oktober.

Die Festhalle, der Spiel- und Sportplatz und der Hof rund um den Brunnen bieten für die Veranstaltungen gute Voraussetzungen. Für diese positive Entwicklung wurde Steinheuterode 1998 "Schönstes Dorf des Landkreises" und Zweitplatzierter im Landeswettbewerb.
     
Dorfgemeinschaftshaus Ein besonderes Kleinod ist der, von dem damaligen Gutsbesitzer im Jahre 1732 erbaute Springbrunnen "Regine", von dem heute noch die Figur sowie die vordere Platte mit der Jahreszahl im Original vorhanden ist. Springbrunnen "Regine"
     
 
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Wappen von Steinheuterode
Wappen SteinheuterodeDas Wappen der Gemeinde Steinheuterode zeigt in Blau einen goldenen Berg, darin ein schwarzer Baumstumpf, daraus wachsend einen silbernen, golden bewehrten Ziegenbock, rechts oben begleitet von einem goldenen Eichenblatt.

Die Gemeinde Steinheuterode hat ein Symbol für den Spitznamen ihrer Bewohner, "Steinheuteröder Ziegenböcke", in den Mittelpunkt des Wappens gestellt. Daneben weist der Berg im Schildfuß auf die Lage des Ortes am Steinberg hin. Die Tatsache, dass es sich bei Steinheuterode um ein Rodungsdorf handelt, wie auch der Name ausweist, wird durch einen Baumstumpf symbolisiert. Das Eichenblatt ist ein Hinweis auf die Lage des Ortes im Eichsfeld.
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