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Gemeinde Schönhagen
Bürgermeister:
Bernd Stitz
Gemeindeverwaltung
Dorfstraße 39
37318 Schönhagen
Tel.: 03 60 83/5 00 60

Sprechzeiten: nach Vereinbarung


Schönhagen
Schönhagen liegt in einer reizvollen Landschaft, die zu ausgiebigen Wanderungen einlädt.


Schönhagen

1323 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung, als der Viztum Heinrich von Hanstein sein halbes Dorf mit halben Zehnten an Kurmainz verkaufte. Zu der Zeit nannte man Schönhagen Schornbrandshagen oder Schornbrandshayn. Bald darauf wurde jedoch das Dorf von den Hansteinern als Mainzer Lehen beherrscht. Ab 1589 heißt es Schönhagen.

Kirche von Schönhagen
"St. Michaels-Kirche"

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die St. Michaels Kirche und eine Feldkapelle auf einer Anhöhe am Wege nach Röhrig.

Feldkapelle von Schönhagen
Feldkapelle

Die Feldkapelle wurde im Jahre 1827 erbaut.

Eine neu errichtete Tennisanlage lädt zur sportlichen Betätigung ein.

In der Gemeinde wohnen derzeit 139 Bürger. Die Fläche der Gemarkung beträgt 255 ha.
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Wappen von Schönhagen

Wappen SchönhagenDas Wappen der Gemeinde Schönhagen zeigt in Grün einen auffliegenden silbernen, goldbewehrten Mäusebussard mit roter Zunge über einem silbernen Dreiberg.

Zum einen wird auf die drei Höhenzüge, die den Ort umgeben - Iberg, Hopfenberg und Heiligenberg - Bezug genommen, zum anderen auf den in der Gegend häufig vorkommenden Mäusebussard. Von diesem Tier abgeleitet soll auch der Beinamen "Mieseweh" sein, den Schönhagen trägt. Dass der Vogel in der besonderen Beziehung zum Dorf steht, zeigt auch seine mehrfache Erwähnung von Sagen und Anekdoten über Schönhagen.

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